Nach dem Auszug aus dem Haus in der Adolf-Hildenbrand-Straße und der Entscheidung dieses in der Folge dann auch zu verkaufen, war mir klar, daß ich nicht lange in Miete leben möchte. So nett mein Vermieter auch ist, aber jeder Monat in Miete stabilisiert seine Altersvorsorge und reduziert meine.
Die Frage waren also nicht Miete oder Eigentum, sondern Haus oder Wohnung, kaufen oder bauen. Bei Haus oder Wohnung war ich schnell fertig. Eigentumswohnungen standen in Bonndorf nicht zum Verkauf. Baupläne gab es auch keine für die nahe Zukunft.
Also Haus. Kaufen? und dann 5% Grunderwerbssteuer auf den gesamten Kaufpreis. Leute, das hatte ich schon und bei zu vermutenden 300.000 bis 400.000 Euro Kaufpreis dann 15.000 oder 20.000 Euro zu zahlen. Beim Notar das gleiche. Alles nach Wert auch wenn der Vertrag oder die Arbeit des Notars nicht mehr wird … Bei dem Gedanken da gleich mal 30.000 bis 40.000 Euro loszuwerden habe ich den Gedanken an einen Kauf hinten angestellt und mich nach Baugrundstücken umgesehen. Ein Anruf bei der Stadt und ja ein Grundstück ist noch frei im Baugebiet Mittlishardt III. „Bitte reservieren Sie mir dies. Danke“
Damit war ich im Spiel.