Der lange Weg der kleinen Schritte

Jetzt kommen die Gewerke, wo man ab und an genauer hinsehen muss um zu erkennen, was es war. Der Morgen war noch auffällig.

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Auto vor der Tür drei Männer auf dem Dach. Alles klar. Die Abdichtung.

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Fertig sieht’s so aus.

Als ich abends hin kam, stand der Stromkasten plötzlich vor der Tür?!

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Also mal in den Technikraum schauen …

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Der Hauptanschluss ist da, der Schaltkasten kann kommen. Dann könnte man Licht machen

Türen und Böden

Heute waren wir Türen und Böden aussuchen.

Die Haustür war schon klar, die Zimmertüren werden weiss. Klingt zwar langweilig, aber da wir einen Holzboden ausgesucht haben müsste das Muster oder die Holzfarbe passen. AD haben wir uns überlegt, lieber noch mit Farbe an der Wand Akzente zu setzen.

Für den Boden haben wir uns einen Vinylbelag ausgesucht, der aussieht, wie ein Fichtenboden. Allerdings dunkler. Das Muster haben wir dann gleich mal ins Haus gelegt. Als wir es nach wenigen Minuten wieder aufgehoben haben, war es auf der Rückseite tropfnass. Es ist also wirklich noch Wasser im Boden.

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Unspektakulär

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So oder ähnlich sieht’s grade in allen Räumen aus. Erst wird ein Riesenhype drum gemacht, aber wenn er dann mal da ist, liegt ganz unspektakulär einfach nur da rum. Der Estrich.

Seit heute dürfen wir drauf laufen. Vor dem ersten Schritt hab ich mich runter gebeugt und mal geklopft. So wie man auf ein Brot klopft. Der Ton klang so, als könnte ich mal drauf stehen. Als der Boden nach den ersten Schritten tatsächlich nicht verformt war, hatte ich dann auch Vertrauen in die Stabilität.

Und nun machen wir jeden Tag für 15 Minuten alle Fenster auf. Bis … vermutlich Ende Juni.

Endlich – er ist da

Endlich ist er da. Der Estrich.

Bis jetzt sind knapp 3 Monate vergangen. Am 22.2. war der Start. Der Estrich ist wie eine Art Wendepunkt. Als würde jetzt der Countdown beginnen.
Wenn er da ist, weiss man, in ein paar Tagen ist er so trocken, dass man drauf laufen kann. Dann wird die Heizung angeschlossen und in Betrieb genommen. Jeden Tag ein wenig die Temperatur hochgedreht. Der Estrich schwitzt sein Wasser aus. Tropfen für Tropfen. Die hängen dann an der Decke und an den Fenstern. Lüften und Fenster putzen und wieder lüften prägen für 4 Wochen die Tätigkeit auf der Baustelle. Hoffen wir mal, dass das Wetter von aussen uns ein wenig unterstützt und mit wärmt.

Die Bemusterung geht in die Endphase. Haus- und Zimmertüren und der Fussboden müssen gewählt werden passend zu den Wandfarben. Den Wandfarben … da war was. Die müssen wir auch noch „aussuchen“.

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Rolladen und Wasser

Eigentlich zwei Wörter, die nicht so gut zusammenpassen. Normalerweise ist dann was undicht und das zweite kommt beim ersten rein.

Wir haben jetzt einen fertigen Wasseranschluss. Es fehlt nur die Wasseruhr. Sobald der Estrich da ist und so trocken ist, dass man drauf gehen kann, wird die Heizung an Wasser und Strom angeschlossen und eingeschaltet. Wie das mit den Heizprogrammen genau geht, schrieb ich dann noch. Am Schluss hat es jedenfalls fast Saunaqualität.

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Der Rolladenbauer hat inzwischen, so ganz nebenbei, die Rolläden eingebaut. Der Gipser war auch nochmal da. Zweite Glättung und Rolladenkästen schön machen.

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Hier noch ein paar Fussbodenimpressionen

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